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Mittelgebirge

Hubertuswarte

Es gibt im Wiener Stadtgebiet nur sehr wenige öffentlich zugängliche Aussichtspunkte, die einen kompletten und hindernisfreien 360°-Blick bis zum Horizont ermöglichen. Einer davon ist die 22m hohe Hubertuswarte auf dem Kaltbründlberg im Lainzer Tiergarten, der einen größeren Teil des 13. Wiener Gemeindebezirks ausmacht.

Der Blick geht über den Wienerwald hinweg zur Stadt und zu den östlichen Ausläufern der Alpen sowie bei klarem Wetter bis zu den Kleinen Karpaten in der Slowakei.

In der Noth

Panorama beim Wasserfall »In der Noth«, einem engen Seitental bei Ybbsitz in Niederösterreich, das mit vielen Hammerwerken, Schleifen, Schmieden und einem kleinen Kraftwerk ein altes Zentrum der Eisenindustrie war (und auch noch ist).

Jubiläumswarte

Dämmerungspanorama von der Jubiläumswarte aus, einem der wohl besten Aussichtspunkte auf dem Wiener Stadtgebiet. Auf der Plattform in 31 m Höhe hat man einen Blick sowohl über die gesamte Stadt als auch über den Wienerwald hinweg bis hin zu Alpen und nach Osten bis hin zu Bergen, die bereits zur Slowakei gehören.

Hier hab ich in der Blauen Stunde recht genau die Zeit erwischt, wo die Lichter der Stadt und der Schein der Dämmerung im Westen gleich hell sind.

Anninger - Wilhelmswarte

Dieses Panorama ist auf einem kleinen Aussichtsturm im Wienerwald entstanden. Ein Aufbau, mit dem die Treppe auf das Podest führt, hat aber an sich einen kompletten 360°-Rundblick verhindert.

Deswegen kam hier der »Travel Pole« von Nodal Ninja zum Einsatz, der eine Panorama-Aufnahme von fast 3m Höhe aus ermöglicht hat. Dieses Hochstativ ist zerlegbar und trotz seiner Höhe sehr leicht. Durch sein kleines Packmaß passt sogar in einen mittelgroßen Rucksack hinein.

Josefswarte Dämmerung

Wer in dieser stimmungsvollen Dämmerungsaufnahme Bildrauschen entdeckt, liegt nicht ganz falsch: Die Lichtverhältnisse hätten an sich problemlos 100 ISO erlaubt. Hier habe ich allerdings 800 ISO wählen müssen, damit die längste Belichtungszeit 1/13 sec (also nach Faustregel für 8mm Freihand plus Reserve) hinbekomme. Grund war der sehr ruppige Wind mit Sturmböen dazwischen, der die Stahlkonstruktion des Aussichtsturms praktisch permanent hat vibrieren lassen. Dass das Stativ am Geländer befestigt war, hat bei diesen Bedingungen zwar nicht geschadet, aber auch nicht wirklich etwas genützt.

Perchtoldsdorfer Heide

Im Winter ist es früher dunkel und ein Nachtpanorama geht schon (wie hier) zwischen 7 und 8 Uhr abends. Nach einer längeren Wanderung habe ich kurz vor dem Ziel trotz eisiger Kälte und starkem Wind nochmal meine Panorama-Ausrüstung ausgepackt und dieses Aufnahme mit der Aussicht auf das Wiener Becken gemacht. Die Nachtstimmung mit dem Reflexlicht auf dem Schnee, der für die Stadtnähe außergewöhnlich klare Sternhimmel und die Leuchtspuren der Flieger waren einfach zu reizvoll.

Hameau

Das Hameau (französisch für das deutsche Wort »Weiler«) war einmal eine Ansammlung kleiner Häuser auf einer Wiese an der Grenze von Wien zu Niederösterreich, die im 18. Jhdt. vom österreichischen Feldherrn Lacy für seine Jagdgäste errichtet wurde (Details).

Josefswarte

Trüber Wintertag im Wienerwald. Der Ausblick von der südwestlich von Wien gelegenen Josefswarte über die tief verschneite Landschaft hat dennoch seinen Reiz, denn das Panorama wirkt fast wie ein Schwarzweißbild.

Zürich / Uetliberg

Eine gute Dreiviertelstunde mit der Üetliberg-Bahn vom Zürcher Hauptbahnhof und eine Viertelstunde zu Fuß: Näher ist ein Aussichtspunkt dieser Qualität wohl kaum bei einer Metropole gelegen. Die Rundsicht reicht vom Säntis und österreichischen Gipfeln im Osten über das Glarnerland und die Innerschweizer Berge bis hin zum Berner Oberland.

Gerichtsberg

Der Gerichtsberg trennt das Triesting- und das Gölsental, die beide am Rand der niederösterreichischen Voralpen entlanglaufen. 

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